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Square Dance entwickelte sich in Nordamerika aus verschiedenen europäischen Volkstänzen. Das Besondere ist der "Caller" (Ausrufer), der die
einzelnen Tanzfiguren ansagt.
Square Dance MACHT SPASS. Jeweils 4 Paare stellen sich im Quadrat, dem "Square", auf. Jung und alt tanzen gemeinsam zu flotter Country- und Westernmusik, aber auch zur Popmusik. Beim Square Dance geht es um wechselnde räumliche Formationen der Tänzer(innen), dabei werden nur einfache Gehschritte verwendet.
Das Erscheinungsbild des Square Dance wird durch die obligatorischen Petticoats der Tänzerinnen und den Western-Accessoires der Tänzer geprägt.
In einem "Kurs" lernen angehende Tänzerinnen und Tänzer in einem
Dreivierteljahr die 71 Figuren des Square-Dance-Grundprogramms: vom einfachen "circle" bis zu exotisch klingenden Figuren wie "california twirl", "wheel and deal" oder "spin the top". Erst danach können sie die vielfältigen Square-Dance Veranstaltungen besuchen.
Square Dance ist EINMALIG. Es werden keine ganzen Tänze auswendig gelernt. Der Caller ruft die einzelnen Figuren in beliebiger Reihenfolge aus, so daß kein Tanz wie der andere ist und die Tänzer(innen) nicht wissen was als nächstes kommt. Gutes Zuhören und schnelle Reaktion sind daher wichtiger als Kondition.
Square Dance ist GEMEINSCHAFT. Es gibt bewußt keine Meisterschaften und "Sieger", dafür aber Begegnungen mit Menschen aus allen Altersstufen und allen Weltgegenden, mit denen man gemeinsam tanzt und Spaß hat. Das geschieht z.B. bei den gegenseitigen Clubbesuchen oder auf den vierteljährlich stattfindenden europäischen "Jamborees" mit mehr als 1100 Square Dancer(innen).
Square Dance ist INTERNATIONAL. Die Figuren sind überall gleich, so daß man nicht nur bei den ca. 400 Clubs in Deutschland, sondern bei rund 10.000 Clubs in aller Welt sofort mittanzen kann.
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